Tag-Archiv | Milch

Frühling im Hartwald

Auch im Wald ist der Frühling jetzt angekommen. Überall zwitschert es und es duftet es kräftig nach Bärlauch.

Hartwald

Die Frösche sind fleißig dabei für Nachwuchs zu sorgen.

Leider werden die Lämmchen nicht alle behalten, weil eine Herde immer nur eine bestimmte Größe haben darf. Manchmal wird aber auch ein älteres Schaf geschlachtet und das Lämmchen darf dafür überleben.

Da sich die Wollgewinnung nicht mehr lohnt, werden Schafe nur noch als Rasenmäher und als Fleischlieferanten gehalten. Auch hier fressen die großen die kleinen Betriebe.

Nur noch wenige Kleinbetriebe halten Milchschafe,deren Milch als Ersatz dient, wenn die Kuhmilch von Babys nicht vertragen wird.

„Earth provides enough to satisfy every man’s needs, but not every man’s greed.“

Mahatma- Gandhi

Die Erde liefert genug, um den Bedarf eines jeden zufriedenzustellen, aber nicht genug um die Habsucht eines jeden zu stillen.

Von Kühen und Ameisen

Von Kühen und Ameisen
Kälbchen

Die Kühe waren gleich neben unserem Grundstück und wir mussten achtgeben, dass sie uns nicht die Handtücher wegfraßen, so gierig machten sie sich über das saftige Gras her.

Überall hatten sie schon ihre „Kuhgangerln“ in den Matsch an den Hängen eingegraben (Pfade, die sie immer wieder entlang liefen).

Jeden Tag tauchten neue Kühe auf, so dass wir uns bald auch wie Kühe in der Herde vorkamen:

Besonders wenn sie mit uns zu Abend speisten, konnten wir ihr lautes Schmatzen und Schnaufen hören. Dies und das gelegentliche Muhen waren mal eine Abwechslung, weil wir ja sonst nur das Konzert der Rasenmäher unserer Nachbarn zu Hause kannten:

Sie düngten auch fleißig und erhöhten den Stickstoffgehalt im Boden. Deshalb gediehen die Blumen auf den Weiden umso prächtiger:

Dann kamen die Fliegen, Bremsen und Ameisen, von denen sich eine sogar in einer Sänfte tragen ließ:

Manchmal wollten die Kühe auch mal unsere Almhütte besichtigen.

Eine Kuh nahm Anlauf:

und dieser Bulle probierte es auf diese Art:

Für den Fall, dass das Zauneinreißen mal gelang, hatten sie Glocken umhängen, damit man weiß, wo man sie suchen muss:

Die Bäuerin vom Nachbarn schenkte uns leckere Milch, aus deren Rahm wir sogar Schlagsahne machen konnten.

Milchtasse

Schokoladenmeditation zu Ostern

In einer Zeitschrift habe über eine tolle Meditationsart gelesen, die ich unbedingt ausprobieren muss. Es handelt sich bestimmt nicht um die Meditation in der es heißt: ich mag keine Schokolade mehr!

Damit sich beim nächsten Bauchtanzauftritt mein Bauch nicht in den Mittelpunkt blähen kann, habe ich schon seit einer Woche Suppenmeditation gemacht. Danach werde ich natürlich wieder normal essen, also auch Schokolade. Hmmmm, lecker!

Zuerst zünde ich eine Kerze an, setze ich mich auf mein Meditationskissen und lasse sanfte Musik erklingen.

Danach werde ich, wie ich es in einer Zeitschrift las, dunkle Schokolade andächtig in einer Tasse heißer Milch auflösen. Dabei stelle ich mir vor, wie sich mit der dunklen Schokolade all meine dunklen Gedanken auflösen. Während ich die leckere Schokoladenmilch genieße, imaginiere ich, wie sie schützend ihren Mantel um mich ausbreitet um mich vor negativen Einflüssen zu bewahren.

Danach schaue ich mir dieses hypnotische Video an:

Ich wünsche Euch viele leckere bunte Schokoladenostereier und Frohe Ostern!