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Für wen sind unsere Nachrichten gedacht?

Eine Aufnahme von bärtigen Amish im Gerichtssaal und ein Wortwirrwar von abgeschnittenen Bärten und sich wehrenden Amish verwirrten mich heute Morgen total:

Wer hat wem wann und warum den Bart abgeschnitten? Die Bärte waren doch noch dran…

Aber schon ging es weiter mit dem nächsten Thema, das ich dann natürlich weil ich auf dem Schlauch bzw. dem Bart saß, auch wieder nicht mitbekam.

Heute morgen um 7 Uhr rasselten die Nachrichtensprecher von Euronews wieder so schnell ihre Nachrichten herunter, dass ich mich fragte, ob ich noch zu jung oder schon zu alt sei, zu verstehen was los ist.

Ich erkundigte mich daraufhin bei jemandem, dem der Doktortitel noch nicht aberkannt worden ist, aber der hat diese Nachrichten auch nicht kapiert.

Wisst Ihr wer wem was und warum abgeschnitten hat?

Schnee von gestern

Ich tanzte zuerst mit sieben Engeln den Wave Dance zur Musik von Gabrielle Roth,

bis wir uns in Trance befanden:

Dann setzten wir uns hin zur stillen Meditation.

Ich blickte noch einmal kurz in unsere Salzkristall- Lampe und schon sah ich wie von einem riesigen Gestell eine dickflüssige milchschokoladenfarbene Masse herabtropfte. Ich schaute intensiv hin um festzustellen ob das wirklich Schokolade war. Aber es roch nicht danach. Aber was war es dann?

Irgendwann veränderte sich die Szenerie in eine kalte glitschige schimmelige dunkelgrüne Steinwand, an der dicke Tränen in allen Farben schillernd herab tropften.

Ich war in einem dunklen Verließ oder Brunnen und hörte auf das Plitsch- Platsch der Tropfen. Irgendeine Maschine drückte mit klauenförmigen Greifern das trockene Gras, das zur oberen Öffnung herein wuchs an den Rand.

Ich schwebte dann hoch über die Hügel einer gelborangenen Sandwüste und während ich diese atemberaubende Landschaft genoss, fragte ich mich, ob ich diese Farbe wohl auch als Rot bezeichnen könnte:

Als ich das Meer erreichte und den Strand voller Menschen sah, freute ich mich und wollte auch baden, aber zu meinem Entsetzen lagen sie alle tot umher. Ein Tsunami konnte es nicht gewesen sein, dazu war zu wenig Verwüstung zu sehen. War etwa das Meerwasser vergiftet? Von wem? Warum?

Leise hörte ich in der Ferne das Läuten, das das Ende der Meditation anzeigte. Nicht leicht wie sonst fühlte ich mich bei der Rückkehr, sondern zentnerschwer und traurig.

Rosi sah uns alle als verschiedenfarbige Kristalle leuchten und ich verströmte weißes Licht.Wie das zusammenpasst?
Sie hatte „uns“ gesehen, nicht aber unsere Umwelt.

Außerdem kannte sie die neuesten Nachrichten noch nicht, dass nämlich die Dämonin Aisha Qandisha, die überwiegend von Männern Besitz ergreift, wieder einmal in den Bananenrepubliken zugeschlagen hatte.:

– Die Entführung von Geiseln in Algerien durch Islamisten um den Mali- Einsatz zu stoppen.
– Der Machtkampf in Pakistan, wo das Oberste Gericht die Festnahme von Regierungschef Ashraf anordnete und der Islamisten-Führer Tahir ul-Qadri die Regierung stürzen will.

Als wir aus unserer Halle heraus kamen, wehte ein frischer Wind durch die winterliche Landschaft. Es hatte wieder geschneit.