Tag-Archiv | Orbs

Wer hat den Altar geklaut?

Wir wollten uns in der katholischen Kirche in Uhingen zum Meditieren treffen und staunten nicht schlecht, dass die Heilig Kreuz Kirche tatsächlich ein 12- Eckbau aus dem Jahre 1950nwar, also nicht die übliche Kirche in Längsform, sondern ein Zentralbau. Wir hatten in diesem Rundbau eigentlich eine andere Glaubensgemeinschaft erwartet.

Das Kreuz über der Kirche wird von drei Ringen getragen und 3 Kugeln verbinden diese Elemente miteinander und weisen so auf die Heilige Dreifaltigkeit hin.

Das Sonnenlicht flutete von allen Seiten von außen durch die bunten Glasfenster zu uns herein und überzog sowohl das Kircheninnere auch das Objektiv meiner Kamera mit einem geheimnisvollen Glanz. So tummelten sich wieder jede Menge Orbs auf meinem Video.

Ich finde, in so einem Zentralbau, in dem sich alle gleich fühlen sollen, dürften die Orgelpfeifen eigentlich nicht verschieden lang sein.

In dieser Kirche fanden wir nun aber die Ruhe und Hamonie nach der wir uns so sehnten.

Der Heilige Geist flog in Form einer Taube über das Taufbecken zu Rosi, die uns daraufhin
instruierte, wie wir über die göttliche Liebe meditieren können:

„Die Liebe ist geduldig und freundlich.
Sie kennt keinen Neid, keine Selbstsucht,
sie prahlt nicht und ist nicht überheblich.
Liebe ist weder verletzend
noch auf sich selbst bedacht,
weder reizbar noch nachtragend.
Sie freut sich nicht am Unrecht,
sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt.
Diese Liebe erträgt alles, sie glaubt alles,
sie hofft alles und hält allem stand.“
Die Liebe(1.Korinther 13 )

Dabei erblickte ich wieder die Dreifaltigkeit im Auge Gottes, das über uns in der Kuppel wachte. Es veränderte sich mit der Intensität der Energie, die durch unsere Meditation erzeugt wurde.

Der heilige Antonius nahm ebenfalls an unserer Meditation teil. Er wollte dabei nicht mal das Jesuskind absetzen. Dabei müssen einige von uns sogar ihre Brille absetzen um meditieren zu können. Er versprach mir, darauf zu achten, dass wir nicht in der Kirche eingeschlossen werden, weil es schon ziemlich spät war.

Die Madonna die ungefähr aus dem Jahre 1600 stammt, wollte auch mit aufpassen, aber sie wollte uns jetzt, so kurz vor der Wahl, nicht verraten, in wessen Wohnzimmer der Flügelaltar jetzt steht.

Der frühere Kreuzaltar aus dem Dom zu Rottenburg, auf dem 1925 der spätere Papst Pius XII. auf dem Katholikentag in Stuttgart, die Heilige Messe zelebriert hatte, kam nämlich mal nach Heiningen, wo er dann verschwunden ist.

Wer sich noch genauer über diese interessante Kirche informieren möchte kann hier diesen Link anklicken:

http://www.kirche-uhingen.de/cms/startseite/katholisch-uhingen/gebaeude-standorte/kirchengeschichte/

Energiegeladen und frisch gestärkt, verließen wir die Kirche gerade noch rechtzeitig, bevor sie zugesperrt wurde und spazierten fröhlich plaudernd in die überwältigende Pracht der Natur hinaus um den Spätsommer noch zu genießen. Draußen warteten schon die Baumgeister in den gewaltigen Pappeln auf uns.

Meditation über den Lebensfunken

Während Guritha leise über den Lebensfunken in uns redete, der darüber entscheidet ob wir leben oder tot sind, schwebten bereits drei Bodhisattwas herab, die nur in der Meditation erscheinen und mir etwas mitteilen wollten.

Bodhisasswa

Aber jedes Mal, wenn sie wieder redete, lösten sie sich in nichts auf.

Irgendwann kam mir dann die Maria, die schon einmal mit dem Sai Baba im Meditationskurs erschienen war, zu Hilfe.

http://dschjotiblog00.blog.de/2012/10/26/sai-baba-jungfrau-maria-fitness-studio-15130458/

Sie legte mir das Jesuskind in die Arme und ich durfte es kitzeln und mit ihm spielen. Es hatte wunderschöne dunkelbraune Augen und lächelte lieblich. Gurithas Stimme nervte mich besonders, als Maria mit ihrer Engelsstimme so wunderbar sang.

Guritha verlangte dann von uns, dass wir uns erheben und mit den Armen einen Kreis formen, um unsere Energie zu einer riesigen Flamme zu bündeln. Maria nickte mir wohlwollend zu und ich setzte das Jesuskind auf den Boden. Nun rief Guritha unsere ehemalige Gurina in unseren Kreis, auf dass wir ihr Energie schickten, die sie dringend benötigt um wieder gesund zu werden.

Da krabbelte das Jesuskind zu meinem Erstaunen durch Gurinas Rücken in ihren Bauch hinein, aus dem gelbes und weißes Licht heraus strahlte. Maria teilte mir mit, dass ich es nicht daran hindern sollte.

Nun rief Guritha auch noch Thomas in unseren Kreis und ich sah, wie sich ein blauer Engel mit lila Streifen über das Thomaskreuz beugte und ihn einhüllte.

Engel

Zuerst kratzte es in meinem Hals und in meiner Lunge, dass ich dachte, ich hätte seine Krankheit. Dann lächelte Maria und ließ mich tief ein- und ausatmen und die Symptome verschwanden wieder.

Wir lösten unseren Engelskreis auf und meditierten noch eine Weile. Danach machte ich noch ein paar Fotos von unserer Runde. Hinterher hatte ich jede Menge Orbs auf den Bildern.