Tag-Archiv | Ostern

Gründonnerstag

Leider werde ich wohl demnächst mit Eselsohren am PC sitzen, weil ich gerade faste und keine gebackene Brezel essen darf, wie die Menschen in Mühlhausen in Thüringen die so eine Brezel Gründonnerstag essen müssen, da einem sonst Eselsohren wachsen können.

Vielleicht helfen mir die Naturgeister, die ich heute besucht habe, ja auch wieder zu einem normalen Aussehen:

Ich wünsche Euch allen angenehme Osterfeiertage.

Osterwasser aus dem Osterbrunnen

Osterbrunnen

Osterbrunnen mit dem lebensspendenden Wasser wurden bereits in heidnischen Zeiten mit Eiern als Fruchtbarkeitssymbolen geschmückt um das Ende der entbehrungsreichen Zeit zu feiern:

Die Natur liefert nun viel frisches Grün und bunte Blumen, die mit bunten Bändern zu hübschen Kunstwerken verarbeitet wird.

Endlich ist Natur nach dem langen Winter wieder erwacht:

Das hier geschöpfte Osterwasser hat ebenso heilkräftige Wirkung wie dasjenige,das ich in der Natur schöpfte. Hierüber habe ich bereits vorletztes Jahr geschrieben:

http://dschjotiblog00.blog.de/2012/04/09/osterwasser-kleinen-schweiz-13474253/
An welchen Orten habt Ihr denn schön geschmückte Osterbrunnen gefunden?

Macht das Suchen süchtig?

Ostereierbaumspiegel

Jedes Jahr muss der Tag für Ostern gesucht werden, weil er kein festes Datum hat, sondern auf den 1. Sonntag nach dem Vollmond nach der Frühlings- Tag- und Nachtgleiche fällt. Wenn ich am Mittwochabend nicht zufällig den Vollmond durch die Wolken scheinen gesehen hätte, ich möglicherweise Ostern verpasst…

In diesem Video werdet Ihr erkennen, warum in alten Zeiten die Osterfeuer entfacht wurden und sie auch heute noch wichtig sind. Die Geister des Winters müssen verbrannt werden, damit sie der keimenden Saat nicht mehr anhaben können. Die Asche wurde als Dünger auf den Feldern verteilt.

„Sucht“ bedeutet übrigens im mittelhochdeutschen das was „krank“ macht. Es ist ein unwiderstehliches „Suchen“ nach etwas, eine Gier, die nie wirklich zufriedengestellt wird: nach Feiertagen, Ostereiern, Uhren…

Ich wünsche Euch dass ihr ein schönes Osterfest verbringt und viel Spaß beim Uhrensuchen, wenn ihr die Zeit umstellen wollt…

Osterwasser aus der „Kleinen Schweiz“

In der Osternacht, der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag wollte ich noch vor Sonnenaufgang das Osterwasser in der „Kleinen Schweiz“ holen:

KleineSchweiz

Dieses geschöpfte Quellwasser ist sehr lange haltbar, zauberkräftig und heilsam, weil die Lichtkräfte zu dieser Zeit besonders stark wirken und so auch das Wunder der Auferstehung möglich machten:

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/04/04/ostermontag-8308281/

Da es aber fürchterlich kalt war und Katzen und Hunde regnete, machte ich mir klar, dass es ja strategisch unklug sei diesen heidnischen Brauch unbedingt zu dieser Uhrzeit auszuführen.

KleineSchweizmitBank

Vielleicht sollte ich doch erst gehen, wenn die Sonne sich als Symbol der Auferstehung zeigt. Außerdem hatten die alten Germanen bestimmt keinen Mondkalender und haben das Ostarawasser eher zur Sonnenwende geholt……

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/03/19/ostara-strahlende-germanischen-fruehlingsgoettin-8205202/

Nachmittags machte ich mich dann mit Wasserflasche und Regenschirm auf den Weg um das Osterwasser zu schöpfen:

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Zum Glück ging bei DEM Wetter niemand dort hin, ich durfte ja mit niemandem sprechen, damit aus meinem Osterwasser kein Plapperwasser wird.

Mit dem Osterwasser begoss ich dann meine Blumen, damit sie kräftig und stark wachsen und keine Blattläuse bekommen:

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Unglaublich, was der Osterhase diesmal brachte

Dieses Jahr bekam ich das dickste und schönste Riesen- Osterei, das ich je gesehen hatte.

Dieses Mal war nichts mit Ostereier- Suchen. Das Ei ist weithin sichtbar und lässt sich nicht verstecken. Meine Tochter trägt es immer mit sich herum:

Auswickeln darf ich es aber noch nicht.

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Ich wünsche Euch allen Frohe Ostern und viele bunte Ostereier

Schokoladenmeditation zu Ostern

In einer Zeitschrift habe über eine tolle Meditationsart gelesen, die ich unbedingt ausprobieren muss. Es handelt sich bestimmt nicht um die Meditation in der es heißt: ich mag keine Schokolade mehr!

Damit sich beim nächsten Bauchtanzauftritt mein Bauch nicht in den Mittelpunkt blähen kann, habe ich schon seit einer Woche Suppenmeditation gemacht. Danach werde ich natürlich wieder normal essen, also auch Schokolade. Hmmmm, lecker!

Zuerst zünde ich eine Kerze an, setze ich mich auf mein Meditationskissen und lasse sanfte Musik erklingen.

Danach werde ich, wie ich es in einer Zeitschrift las, dunkle Schokolade andächtig in einer Tasse heißer Milch auflösen. Dabei stelle ich mir vor, wie sich mit der dunklen Schokolade all meine dunklen Gedanken auflösen. Während ich die leckere Schokoladenmilch genieße, imaginiere ich, wie sie schützend ihren Mantel um mich ausbreitet um mich vor negativen Einflüssen zu bewahren.

Danach schaue ich mir dieses hypnotische Video an:

Ich wünsche Euch viele leckere bunte Schokoladenostereier und Frohe Ostern!

Ostern und das astrale Geheimnis des Mysteriums von Golgatha

In der vorchristlichen Zeit wurden Mysterienschüler eingeweiht. Sie wussten vom Wirken der geistigen Wesen, die von den Gestirnen aus das Geschick der Menschen und der Erde beeinflussen. Ihnen war bekannt, dass die Menschen und die Erde mit dem Kosmos in einer geistigen Beziehung stehen. Sie nahmen den großen Sonnengeist wahr.

Manche Menschen hatten lebendigere Gedanken, die mehr bildhaft waren, als die heutigen Menschen und so konnten sie Christus entsprechend empfangen. Zwar sind die modernen Menschen freier, dafür sind sie aber dem Materialismus so verhaftet, dass sie nicht einmal mehr menschlich zusammenleben können. Sie wissen auch nichts mehr von der Zeit vor ihrer Geburt. Ihnen ist das Bewusstsein verlorengegangen, dass es eine andere Welt gibt, aus der sowohl sie als auch Christus herabkamen.

Christus drang mit seinem Astralleib beim Mysterium von Golgatha in den physischen Leib von Jesus und wurde so selbst Mensch, mit einem menschlichen Schicksal, mit dem er durch Geburt und Tod gehen konnte und mit seiner menschlichen Seele den Tod besiegen konnte. So empfanden es die Menschen ganz tief in ihrem Gemüt und bei Eingeweihten galt dies als der eigentliche religiöse Impuls, die Menschwerdung Gottes, weil Götter eben nicht sterben können.

Leider wurde die Menschheit durch das Ausbilden des abstrakten (toten) Denkens immer unfähiger den Inhalt des Mysteriums von Golgatha zu verstehen. Auch das alte Hellsehen verblasste. So ging das Bewusstsein verloren, dass Christus etwas mit der Sonne zu tun hat und dass er auf die Erde herabkam um mit der Menschheit zusammen ein gemeinsames Schicksal auf Golgatha durchzumachen und ihnen zu zeigen, dass es ein Leben vor der Geburt und nach dem Tod gibt.

Zuletzt blieb den Theologen nur noch Jesus von Nazareth. Sie konnten sich nicht mehr vorstellen, dass Christus im Jesus lebte oder gar in uns Menschen.
Auch von den Inhalten der Evangelien verstand man immer weniger.
«Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Erdenzeiten.» steht in den Evangelien. Er bleibt also als Geistwesen bei uns und wir können ihn im Geiste finden! Die geistige Welt offenbart uns die Christusoffenbarung: Christus ist bei uns. Wir können Gott in uns selbst finden, wenn wir uns mit seiner Kraft verbinden. Ebenso ist es mit der Erde, ihr Geist lebt weiter, selbst wenn sie zerfällt.

Eine Prophezeiung zur Zeit des Mysteriums von Golgatha war, dass eine neue Zeit kommt, in der der Mensch aus eigener Kraft das tote abstrakte Denken wieder beleben kann. Die Naturwissenschaft hilft hier aber lt. Steiner nicht weiter. Wir müssen unsere Gedanken spiritualisieren. Tote abstrakte Gedanken müssen lebendig werden. In der heutigen Zeit hingegen führen naturwissenschaftliche Erkenntnisse vermehrt zu einer Ganzheitstheorie bezüglich Geist und Materie.

Das Ich-Bewusstsein haben wir durch das abstrakte Denken bekommen. Nun muss es aber innerlich durchglüht und durchgeistigt werden, indem wir sagen:«Nicht ich, sondern der Christus in mir.» Die ganze Erde ist Christus Leib. Sein Ich ist das höhere Ich aller Menschen. Durch seinen Tod als Jesus werden alle Erdenwesen initiiert.

Nach dem Mysterium von Golgatha, das die Zeit und die Ewigkeit verändert, wird die Erde aus dem geistigen Kosmos heraus befruchtet und es findet ein Weiterleben der Menschheit auf der Erde unter ganz neuen Verhältnissen statt. So gewinnt unser Leben an Hoffnung und Zuversicht.

nach Rudolf Steiner:
http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=4192:anthroposophie-der-weg-zu-einem-vertieften-verstaendnis-des-ostermysteriums-prag-29-april-1923&catid=285:ga-224-die-menschliche-seele-in-ihrem-zusammen&Itemid=4

WA HABIBI (Oh my Love)

Herr gib uns unser tägliches Brot!

Irgendwie kam es mir nach meinen Ostereinkäufen so vor, als ob alles doppelt so teuer geworden wäre wie … letzen Monat?

Im Einkaufskorb war dann leider nur noch die Hälfte. Mal sehen was ich im Internet darüber finde:

Lebensmittelpreise auf Rekordhoch:

http://www.teleboerse.de/mediathek/mediathek_videos/n-tv_mediathek_videos_wirtschaf/IWF-warnt-vor-Konflikten-article2527376.html

Also habe ich mich doch nicht geirrt! Was essen nun eigentlich diejenigen, die nicht soviel verdienen wie ich?

Hilft es den Hungernden, die Gelder umzuverteilen? Wem hilft es, die Globalisierung rückgängig zu machen? Haben wir 2011 immer noch genügend Nahrung auf der Welt?

Soll ich mit Biosprit fahren um die armen deutschen Bauern zu unterstützen?

Sind die Spekulanten schuld?

Ist wirklich genug Weizen vorhanden um alle Menschen zu ernähren?

Weltweit sichern sich Investoren wertvolles Ackerland. Während die Bevölkerung hungert, wittert ihre Regierung ein gutes Geschäft?

Die internationale Organisation Grain listet auf 11 Seiten auf, wo die Landsammler bereits tätig geworden sind oder über Pacht und Kauf verhandeln: in allen Kontinenten: China in Uganda und Simbabwe, eine japanische Firma in Brasilien, Libyen in der Ukraine. Die saudische Bin-Laden-Gruppe will in Indonesien auf 500 000 Hektar Fläche Reis für die Heimat produziere.

Die Grain-Aktivisten unterscheiden zwei Gruppen von Investoren: Länder, die seit der Nahrungsmittelkrise um ihre eigene Ernährungssicherheit fürchten und Investoren, für die „Ackerland zum schicken neuen Spielzeug wird“.

Die neuen Besitzer vertreiben kleine Bauern von ihrem Grund und den ansässigen Menschen werden die Lebensgrundlagen entzogen. Auf die Natur wird wenig Rücksicht genommen.

Das Problem mit dem Loch in meinem Geldbeutel erscheint mir wie die Geschichte von dem Sufischüler und der kleinen graue Wolke am Horizont. Gemäß dem Rat seines Lehrers sollte er bei ihrem Auftauchen sofort das Weite suchen. Das tat er auch und überlebte so die Brandschatzung seiner Stadt.

Jetzt frage ich mich allerdings, wo denn die Hungernden der 3. Welt hinlaufen werden?

Palmsonntag in Jerusalem

Wir kamen als Pilger nach Jerusalem um die heiligen Stätten zu besuchen an denen das Leiden Jesu und die Auferstehung stattfanden und um einen Teil der heiligen Karwoche mitzufeiern. Palmsonntag, der Sonntag vor Ostern, war der Tag, an dem die Juden sich erinnerten, dass Gott sie aus Ägypten befreit hat.

Wir starteten gut ausgerüstet mit gesegneten Palmzweigen und Kamera, mit der Prozession bei den Franziskanern. Auf dem Ölberg wollte ich flüchten, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie so viele Menschen durch so enge Gassen passen können ohne zerquetscht zu werden. Aber meine Reisebegleiter redeten mir gut zu und zeigten mir Ausweichstellen, falls es zu Tumulten kommen sollte.

Aber alles blieb zwar ausgelassen und fröhlich, aber friedlich, bis wir dann über das Kidrontal in die Altstadt von Jerusalem gelangten. Jede Volksgruppe intonierte und tanzte anders. So viele verschiedene Sprachen habe ich noch nie gehört. So muss es wohl gewesen sein, als auch Jesus zum Ärger der hohen Priester und der Pharisäer, auf einem Esel reitend als Friedenskönig in Jerusalem einzog und die Leute ihm zujubelten:

Ostermontag

Ostern ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi.

Viele Personen bezeugen die Auferstehung Jesu:
Zwei Jünger gingen am dritten Tag nach der Kreuzigung Jesu nach Emmaus. Ein Unbekannter erläutert ihnen auf dem Weg, dass der Messias all das was die alten Schriften vorhergesagt hatten, erleiden musste.Die Jünger erkannten plötzlich den auferstandenen Jesus, der aber schnell wieder verschwindet. In Jerusalem erzählten sie den dort versammelten Jüngern von ihrem Erlebnis.

Jesus erscheint drei Frauen am Grab und beauftragt sie, die Jünger nach Galiläa zu schicken.

Jesus erscheint Maria Magdalena vor dem leeren Grab.

Jesus erscheint den Aposteln und lässt sich von ihnen berühren. Er zeigt ihnen seine Wundmale und isst etwas, dann beauftragt sie zur weltweiten Mission.

Die libanesische Sängerin Fairuz besingt auf diesem Video die Auferstehung Jesu.
Bitte anclicken :

Why do you seek the living one among the dead?