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Das Häschen, das nicht transformiert werden wollte

Die Eigenschaft, die wir an uns nicht mögen und ablösen wollten, transformierten wir in ein Symbol, das nun vor unseren Augen in Form eines Tieres, einer Pflanze oder eines Gegenstandes erscheint. Es erhält die Eigenschaften, die wir an uns nicht mögen.
Um dies zu erreichen zogen wir einen Ring aus goldenem Licht mit einem Durchmesser von 2 Metern um uns herum.

Um das Symbol zogen wir auch einen Ring aus goldenem Licht, der vor unserem anderen Ring lag.
Mit hellblauem Licht malten wir zuerst im anderen Kreis im Uhrzeigersinn und dann im eigenen Kreise anders herum eine Acht.

Dies wiederholten wir fleißig über einen Zeitraum von ein paar Wochen immer mal wieder.
Während dieser Zeit änderte sich bei einigen von uns das Symbol in ein eigentlich dahinter verborgenes anderes Symbol.

Natürlich sollte das Symbol, das sich ablösen soll, auch in seinem Kreis bleiben. Aber mein Häschen hüpfte mir sofort auf den Schoß und wollte geknuddelt und gestreichelt werden, so dass ich es nicht übers Herz brachte es herzugeben.

Als ich darüber nachgrübelte, wie ich es vor dem Abtrennen retten kann, tauchte ein anderes Symbol vor meinen inneren Augen auf, von dem ich mich einfach trennen konnte.

Durch die Übung mit der Acht teile ich meinem Unterbewusstsein mit, dass ich nicht will, dass das Symbol und das dahinterstehende Gefühl unerwünscht in meinen Kreis eindringen.
Die Methode mit der Acht, die Phyllis Krystal in ihrem Buch : die inneren Fesseln sprengen, beschreibt, bekam sie von Sai Baba.

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