Tag-Archiv | Pranayama

Pranayama nach der ersten Rauhnacht

Wassergeist

Nach dieser heiligen Nacht, beginne ich mit dem Pranayama um neue Lebensenergien zu erhalten.
Prana ist die Lebensenergie und Ayama heißt ausdehnen.

Ich stehe also im Samastiti, d.h. ich stehe ruhig da und lausche in mich hinein…

http://sayoga.de/asana-2014-samasthiti/

Während mein Atem in mich einströmt, führe ich meine ausgestreckten Arme seitlich bis in Schulterhöhe. Beim Ausatmen gehen die Arme von alleine wieder in die Ausgangsposition zurück.

Dabei beobachte ich die Veränderung an meiner Fensterscheibe, die mit einem Kondenswasserbild beginnt:

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Pranayama mit Leonard Orr

Leonard Orr lehrt das intuitive, bewusste sanfte Energieatmen, auch Rebirthing genannt.

Eine Rebirthing-Sitzung bei der man seine Energieblockaden lösen kann dauert länger als eine Stunde.

Aber auch wenn wir eine Weile so atmen, wie er es auf dem Video vormacht, 4 mal kurz und 1 mal lang atmen, stellt sich ein Gefühl der Selbstliebe, der Kreativität, der Heilung und des inneren Friedens ein.

Die darauffolgende Meditation erlebte ich daraufhin in etwa so:

Kapalabhati 3 mit Wechselatmung für Fortgeschrittene.

Dieses Mal wird nicht nur die Bauchdecke nach innen katapultiert, das kann ja jeder! Nun werden auch noch die Nasenlöcher zugehalten. Zum Glück immer nur eins. Deshalb heißt das Wechselatmung.

Folgende Pranayama Exerzierübung beginnt mit dem Kapalabhati und bei 00:50, mit demTempo wie bei Turnvater Jahn 1-2, 1-2, 1- 2-….und geht dann ruhiger mit der Wechselatmung bei 5:00 weiter.

Im Hintergrund können wir ein schönes Gemälde von Krishna betrachten, wie er auf einem Seerosenblatt Flöte spielt.