Tag-Archiv | Reise

Die Reise nach Garda

Wir entkamen gerade noch den Fluten. Der Fernpass war bereits gesperrt
und so mussten wir ganz außen um München herum auf der A8 nach Innsbruck fahren. Ein mittelgroßer Bach kreuzte bereits die Autobahn und kurz darauf wurde im Verkehrsfunk berichtet, dass sie nun auch gesperrt sei.

In Österreich und Italien versperrten uns oft leider riesige Schallschutzwände die Aussicht. Auch hier war noch alles voller Regenwolken und sogar noch Schnee auf den Bergen und auf der Autobahn.

In Südtirol wurde das Wetter wie erwartet besser und am Gardasee schien schon die Sonne. Eine Ente schwamm bereits in unserer Ferienanlage im Pool herum.

Wir entkamen gerade noch den Fluten. Der Fernpass war bereits gesperrt
und so mussten wir ganz außen um München herum auf der A8 nach Innsbruck fahren. Ein mittelgroßer Bach kreuzte bereits die Autobahn und kurz darauf wurde im Verkehrsfunk berichtet, dass sie nun auch gesperrt sei.

http://www.myvideo.de/movie/9161556
Fahrt nach Garda – MyVideo

Unser Ferienhaus lag inmitten eines verzauberten Olivenhaines, in dem überall Eidechsen in den Olivenbäumen wohnten.

Die Reise nach Garda

Wir entkamen gerade noch den Fluten. Der Fernpass war bereits gesperrt
und so mussten wir ganz außen um München herum auf der A8 nach Innsbruck fahren. Ein mittelgroßer Bach kreuzte bereits die Autobahn und kurz darauf wurde im Verkehrsfunk berichtet, dass sie nun auch gesperrt sei.

In Österreich und Italien versperrten uns oft leider riesige Schallschutzwände die Aussicht. Auch hier war noch alles voller Regenwolken und sogar noch Schnee auf den Bergen.

In Südtirol wurde das Wetter wie erwartet besser und am Gardasee schien schon die Sonne. Eine Ente schwamm bereits in unserer Ferienanlage im Pool herum.

http://www.myvideo.de/movie/9161556
Fahrt nach Garda – MyVideo

Unser Ferienhaus lag inmitten eines verzauberten Olivenhaines, in dem überall Eidechsen in den Olivenbäumen wohnten.

Rossini Reise mit Dile al Amor

Neulich begab ich mich auf die Rossini Reise und trainierte positive Bewegungen, die Peter Bergholz mit Musik verbindet. Das sind minimale Bewegungen, mit denen ich innere Bilder hervorrufen kann.

Bei diesen „Winning Moves“ werden Arme, Beine und der Kiefer zur Musik von Gioacchino Rossini bewegt, um Verspannungen zu lockern.

Wie Ihr ja bereits wisst, löse ich meine Verspannungen am liebsten mit Bewegung und schöpfe wieder Vertrauen zu mir selbst.

Auf der CD werden im ersten Teil kurze Anweisungen gegeben, damit ich weiß, was ich tun muss. Danach kann ich die Bewegungen selbst ausführen.

Es erinnerte mich an die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Es werden Themen wie „Stärken meines Selbstbewusstseins“ behandelt und es kann jeder sein spezielles Thema selber tanzen.

http://www.zarabande.de/06_rossini_cd.html

Im Takt der Musik bewegte ich nun meinen Kiefer, ließ ihn kreisen und machte ihn auf und zu.

Ich klopfte dann meinen Körper von oben nach unten und zurück ab.
Beim tanzen durch den Raum kickte ich meine Ellenbogen nach hinten, mit klapperndem Kiefer.

Ich marschierte mit hochgezogenen Knien und schwang meine Arme und meinen Kiefer.

Danach schwang ich mit meinen Armen, bis ich wusste was es heißt Flügel zu haben. Ich rannte so schnell ich konnte mit wippendem Kiefer durch den Raum, bis ich glaubte ein Vogel zu sein.

Dann ruhte ich mich mit Schmetterlingsarmen aus und bewegte mich und auch meinen Kiefer nur langsam.

Nach diesen Übungen war ich glücklich und zufrieden und machte sie gleich noch mal zu meiner Lieblingsmusik und ohne Anweisung.
Da fielen mir dann auch immer bessere Bewegungen ein.

Ich bewegte meinen Körper und ließ meinen Unterkiefer zur Musik tanzen: lalalalala…

Dschjoti in Thailand

Als ich in Thailand war, glich es laut Spiegel einer belagerten Festung, deren Grenzen von kommunistischen Guerillas, Roten Khmer und kommunistischen Partisanen umzingelt war:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40916971.html

Wenn nicht mal Thailands betroffene Normalbürger wussten, was los war, woher sollten wir es denn dann wissen?

Unsere Verwandten meinten, alle asiatischen Länder seien gefährlich und wir kämen mit Elefantitis oder sonstwas zurück.

Die Leute im Reisebüro versicherten uns, dass dort wo wir hin gingen nichts gefährlich sei und wir nur auf der Hut sein müssen, dass uns niemand irgendwelche Päckchen zusteckt, weil wir sonst in einem thailändischen Gefängnis elendig zugrunde gehen würden.

Die Kollegen witzelten darüber, dass wir mit dem Bumsbomber fliegen würden. So war es dann aber auch: lauter alleinstehende Männer, die sich nicht vorstellen konnten, was ich denn in Thailand will.

Dann nervten mich die Taxifahrer, die meinen damaligen Freund immer zu irgendwelchen Damen fahren wollten, obwohl ich daneben stand. Die bewussten Damen in unserem Billighotel waren zu mir aber sehr freundlich und ließen uns in Ruhe und das Frühstück war auch super.

Im Hotel gab es sogar eine Badewanne, die ich jeden Tag zu einem Schlammbad machte, soviel Straßenstaub klebte abends an Körpern und Haaren.

Dann ging es ab ins Bett:

http://dschjotiblog00.blog.de/2011/03/30/vogelsprache-sprache-engel-10916862/

Wir besichtigten auch die wunderschönen Tempel, deren Innenhöfe Oasen im Großstadtverkehr waren. Dort labten wir uns an der köstlichen Erdbeermilch die es in den Supermärkten gab, bevor wir uns wieder in die staubigen Straßen begaben um die Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Gedanken verarbeiten

Bei unseren Ausflügen zu den Märkten auf den Klongs stellten wir fest, dass das Wasser nur noch eine schwarze stinkende Kloake war. Trotzdem wuschen die Menschen sich darin, putzen sich die Zähne und nahmen das Wasser zum Kochen. Da war das Wasser bei den Seezigeunern wieder sauberer.

Leider hatten wir sehr wenig Geld und ich konnte nicht so viel einkaufen. Aber das Kleid, der Modeschmuck und ein paar Haushaltsutensilien die ich preisgünstig erwarb, hielten später ewig lang.

Ein Jahr später kamen wir wieder nach Thailand, aber dieses Mal flogen wir nach Phuket, das damals noch richtig leer war.

Wir fuhren dort mal mit einem Sammeltaxi mit lauter quirligen Bauersfrauen und ihren Tieren. Sie wollten uns immer füttern. Weil ihre Kinder noch nie blonde Haare gesehen hatten, fassten sie uns an, um sich zu vergewissern, dass wir keine Geister sind.

Das Meerwasser war glasklar und an einer Stelle mussten wir sogar über einen riesigen Baumstamm balancieren um den ins Meer fließenden Fluss zu überqueren, weil es dort keine Brücke gab.

Hier sieht man noch wie unser Neckermann- Hotel in Phuket aussah und wie menschenleer es dort war:

Wir haben weit und breit keinen roten Khmer gesehen, nur ein paar Sandflöhe.