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MRT – wie es sich in einem Radio anfühlt

Da lag ich also mit einem Kopfhörer in dem Gerät, die Spulen eng an meinem Körper und hörte auf die eigenartigen Töne.

Um mir die Zeit zu vertreiben, versuchte sie einzuordnen:

Zuerst waren es Regentropfen. Dann sah ich eine Nähmaschine vor mir, mit der ich zuerst langsam nähte, dann aber im Eilgang fuhr.

Es kamen auch nervtötende Töne vor, aber ich wollte nun, wie es mir mein Wellensittich beigebracht hatte, auch Rasenmähergeräusche interessant finden! Dann fuhr eine Weile eine Dampflock vorüber. Irgendwann hallolololololololololte der Wecker.

Das Kreissägengeräusch gefiel mir aber nicht so gut wie das Trommelsolo, zu dem ich mich leider nicht bewegen durfte.

Beim Geräusch des Zahnarztbohrers hätte ich am liebsten den Klingelball betätigt, den ich drücken sollte, wenn es mir nicht gut geht. Aber dann hätte ich ja nochmal da rein müssen!

MRT heißt „Magnet-Resonanz-Tomographie“

Die Kernspin-Tomographie arbeitet mit sich verändernden Magnetfeldern und Hochfrequenzradiowellen.

In diesem Magnetfeld richten sich die Protonen längs dazu aus, während sie kreiseln. Dann hebt eine Radiowelle sie auf ein höheres Energieniveau und synchronisiert die Kreiselbewegung. Danach gehen die Teilchen wieder in den Ursprungszustand zurück und die dabei freiwerdende Energie wird gemessen.
Die Wasserstoffprotonen ergeben Bilder. Das Ein- und Ausschalten der Radiowellen erzeugt die lauten Geräusche.

Sogar Löwen waren da schon drin!

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/natur/anatomie-durchleuchtete-tiere_did_29413.html

Was glaubt Ihr, was die wohl bei den Geräuschen gedacht haben?

Chakrenreinigung

Jeder hat sein eigenes Energiemuster, so wie jeder seine eigenen Fingerabdrücke hat. Die Energiemuster können mit denen anderer Wesen in Resonanz treten. So können wir z. B. selbst in Harmonie kommen, indem wir andere wieder ins Gleichgewicht bringen.

Ich bereite das Feld vor, indem ich universelle Energie aus meinen Händen heraus durch Evelyns Energiekörper fließen lasse.

Während ich bei Evelyn, die am Boden liegt, die Energie mit der einen Hand mit leichten Bewegungen zum Zentrum des jeweiligen Chakras lenke und mit der anderen Hand die Energiezentren reinige, verspüre ich ein starkes Kribbeln in den Händen.

Ich halte meine Hände im Abstand von etwa 10cm über die Chakren und kann die Temperaturunterschiede ganz deutlich wahrnehmen.

Ich sitze aufrecht mit geradem Rückgrat, damit die Energien optimal durch mich hindurchfließen können und die Chakren sich austauschen können.
Mit meinen Händen glätte und aktiviere ich den Energiefluss und gleiche das elektromagnetische Feld aus. Dabei entstehen ein Muster aus Licht und eine neue Struktur im Energiekörper. Diese Neuausrichtung integriert Geist und Materie, stärkt das Energiefeld und löst Energieblockaden.

Als nächstes nehme ich Evelyns Kopf in meine Hände und lege die Fingerspitzen unter ihren visuellen Cortex (Sehrinde am Hinterkopf).
Die Energie fließt vom Universum durch mich hindurch in ihre Chakren hinein, soviel jedes davon benötigt. Dabei fühlen wir beide tiefen Frieden. Das Licht fließt durch ihren gesamten Körper von den Zehenspitzen bis zum Scheitel. Alle negativen Energien verbrennen an der äußeren Hülle der durch uns hindurchfließenden göttlichen Lichtsäule und unbrauchbar gewordene Muster werden gelöst.

Die transformierte Energie aus unserer Vergangenheit, die sich aus früheren Leben und ererbten Genen zusammensetzt, unterstützt uns beim Öffnen unserer Energiebahnen auf dem die Kundalini aufsteigt. Dankbar bewahren wir die Weisheit unserer Erfahrungen für unsere weitere spirituelle Entwicklung. Die Energien von unbrauchbaren Erfahrungen setzen wir über unsere Chakren frei und lassen damit von unseren schädlichen Neigungen los. Die Eigenschaften, die für unsere Weiterentwicklung wichtig sind, werden so aktiviert.

Zum Schluss fließt das Licht unter Evelyn hindurch und füllt alle Chakren so auf, dass keine Schlacken mehr hinein dringen können. Die Chakren bleiben durch ihre Drehung fest verschlossen.

Denke mit dem Herzen:

Nach dieser Tiefenreinigung steht uns soviel Energie zur Verfügung dass wir beide so strahlen, dass wir eigentlich keine Beleuchtung mehr für die Heimfahrt brauchen.