Tag-Archiv | Salzlampe

Meditation mit Lichtölen

Zu unserer Meditation balsamierten wir uns kräftig mit den Lichtölen aus Rose, Weihrauch, Amber und Flower of Saqqarah ein, bis die ganze Halle in die hohen Schwingungen dieser himmlischen Düfte geriet und unsere Alltagsstimmung sich auflöste in angenehmes Wohlfühlen.

Inneres Lächeln

Ich trug zuerst Rosenöl, das Öl der Liebe, auf das Herzzentrum in der Brustbeinmitte auf. Danach trug ich zur Bewusstwerdung Weihrauchöl auf das Wurzelchakra über dem Steißbein auf. Es verbindet die materielle, die emotionale und die mentale Ebenen miteinander, um den Alltag gut zu meistern.
Amber war zur Erdung und dann fragte ich mich, wie wohl die geheimnisvolle Blume von Sakkara aussieht?

Dann schnupperte ich nochmals an den Fläschchen, fächelte den Duft in meine Aura, trat ein in mein Inneres und hoffte darauf dass sich meine Chakren- Blockaden transformierten.

Wir entspannten uns im beschaulichen Licht der Salzlampen.
Leise Musik erklang:

Unsere Wurzeln wuchsen dick und groß in Mutter Erde und wir spürten über unsere Fußsohlen, wie sie uns trägt. Ihre Energie floss durch unsere Energiebahnen empor bis zum Kronenchakra und die überschüssige Energie ergoss sich von dort oben wie ein Springbrunnen über uns hinab….

Einzelheiten über Lichtöle findet Ihr hier:

http://www.lichtoele.de

Mein inneres Kind

Mein innere Kind Kystl summt vor sich hin und lacht. Weil es so gerne im blauen Sand spielt, ist es überall blau. Es spielt mit der wunderschönen lichtdurchfluteten göttlichen Mutter.

Kystl1

Doch plötzlich entschwebt sie zum Himmel empor. Kystl denkt, das sei ein neues Spiel und schnappt sie an den Zehen und versucht sie festzuhalten. Aber sie wird immer kleiner und durchsichtiger, bis sie fort ist. Nun sitzt es da und weiß nicht wie ihm geschehen ist. Seine liebe göttliche Mutter ist mitsamt ihren Lotusfüßen verschwunden. Es ist allein.

Da kriecht ein eisiges Wesen aus einer anderen Welt die linke Seite seines Rückens entlang und krallt sich um seinen Hals. Es drückt so fest, dass ihm die Luft weg bleibt. Da erwacht Kystls Wille und er vertreibt es einfach mit einem tiefen Atemzug. Doch dieses kalte Wesen gibt nicht auf. Wieder kriecht es an ihm empor und würgt ihn noch fester. Es scheinen nun mehrere Wesen zu sein, die ihn mit ihrer Eiseskälte würgen. Atmen allein reicht nicht mehr aus. Nun besinnt sich Kystl des Mantras, das ihn seine geliebte göttliche Mutter einst lehrte: „om mani padme hum“, murmelt es wieder und wieder. Das hilft. Die scheußlichen Kreaturen lassen von ihm ab und entschwinden in die Dunkelheit.

Nun schlägt Kystl die Augen weit auf, und erholt sich kurz von seinem Schrecken an dem warmen Licht seiner Salzlampe um sich sogleich wieder in seine Meditation zu vertiefen. Es sucht nach seinen göttlichen Eltern, die es aber nur als hellen Lichtschatten wahrnimmt. Im Laufe der Zeit will Kystl mehr über die beiden in Erfahrung bringen. Aber nun hört es den leisen vibrierenden Summton, der sich ankündigt, wenn sein Wecker daran denkt zu erklingen. Das innere Kind räkelt und streckt sich, zupft an seinen Lotusfüßen und ist schon wach, als der laute Gongschlag des Weckers ertönt.

Was macht euer inneres Kind?