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Von welcher Energie leben Gurus?

Neulich kam Vishnu, ein Schüler von Samarpan in unsere Meditationsgruppe zu Besuch.

Er sitzt nur da und meditiert schweigend und die Gruppe darf mit meditieren um von seinen Schwingungen zu profitieren, heißt es.

Ritha nahm das reine Christuslicht wahr, das von ihm ausging.
Ino war so begeistert von ihm, dass sie alle seine Bücher kaufte.

Ich hatte an der Meditation nicht teilgenommen und musste erst nachfragen, welcher es ist.
Für mich war er auch mental kaum wahrnehmbar. Oder hatte mein Schutzengel dafür gesorgt, dass ich mich verschloss und sich unsere Wege schon zum zweiten Mal nicht kreuzten?

Rosi sah nämlich eine schwarze Aura um ihn herum als er kam und diese leuchtete ein wenig, als er ging.

Die Dugpa, tibetanische Zauberer haben z. B. schwarzviolette Auren. Diese Rotkappen sind Tantriker, die schwarze Magie betreiben. Brüder des Schattens werden sie genannt.

Mir kam der Verdacht auf Vampir. Eine Art schwarzer Zwerg, der alles ihm Nahekommende verschlingt. Jemand, der ganz viel Liebe braucht, weil er sie in seinem Umfeld nicht bekommt.

In einer Gruppe bekommt er diese Liebe in Form von Energie natürlich am ehesten und lebt als Guru davon prächtig.

Was haltet Ihr denn davon. Soll ich mich zu seiner nächsten Meditationsrunde einfinden?

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Überall weiße Böbbel!

Jetzt ist es schon wieder passiert! Immer haben sie es auf die Schwarzen abgesehen! Nun kann ich wieder ewig zupfen und rupfen, bis die Böbbel alle weg sind. Mein schwarzer Lieblingspulli ist voller Flusen und auf meinem schwarzen Rock ein weißer Flaum.

Endlich ziehe ich den Übeltäter der mit Chemikalien weißgebleicht und zusammengeknüllt ist aus meiner schwarzen Hosentasche, wo er sich beim Waschen eingeschlichen hat.

Wütend werfe ich das nasse Papiertaschentuch in den Papierkorb, der dabei auch noch umkippt.

Warum gibt es eigentlich keine schwarzen Papiertaschentücher, dann könnte ich einfach alles anziehen und warten, bis die Böbbel von alleine abfallen.

Ich wünsche Euch allen ein zufriedenes und glückliches Neues Jahr, ohne Papierflusen!

Dschjoti