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Sommersonnenwende- Sommeranfang

Der astronomische Sommer beginnt am 21. Juni. Die Kelten begrüßten Alban Hevin, die Sommersonnwende mit dem längste Tag und der kürzesten Nacht mit einem Sonnenfest, das sie 12 Tage lang ausgiebig feierten.
Sie priesen Mutter Erde, die zu dieser warmen und blühenden Sommerzeit schwanger ist, mit den Früchten der Erde, den Düften der Blüten und mit dem Gesang der Vögel. Die Nacktheit galt als heiliger Zustand, der die Menschen mit dem Ursprung verband.

Luftbekleidet und mit Kränzen aus duftenden Kräutern umgürtet wurde in alten Zeiten zu getanzt. Beifuß und Gundermann steigerten die Ekstasefähigkeit und Hellsichtigkeit. Mit Bärlapp-Sporenstaub, auch als Blitzpulver oder Hexenmehl bekannt, das die Druiden ins Feuer warfen gab es aufregende Licht- und Explosionseffekte.

Heutzutage wird überall in Deutschland die Sommersonnenwende gefeiert.
Fröhlich mit Singen und Tanzen geht es auch bei bei den Externsteinen zu:

Bauernregel zu diesem Tag:

Ist die Milchstraße klar zu seh’n, bleibt das Wetter schön.

Funkeln heut‘ die Stern‘, spielt der Wind bald den Herrn.

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