Tag-Archiv | Tibet

Maha Kalis Tanz mit Dschjoti

Nur weil ich aus meiner Haut gefahren bin, war ich in der Lage, Kali bei ihrem ekstatischen Tanz zu begleiten.

Bereits bei den ersten Tönen der Melodie erblickte ich die schwarze Hindu- Göttin mit ihrer knallroten aus dem Munde hängenden Zunge. Sie tanzte eine Art Zumba- Twist und ich staunte, dass sie ihre vielen Beinen so hervorragend unter Kontrolle hatte. Dazu schwenkte sie ihre zahlreichen Arme und forderte mich auf, es ihr gleich zu tun, was ich ganz begeistert auch gleich ausprobierte:

Unsere Meditationsgruppe lag nämlich ausgestreckt Kopf an Kopf und Fuß an Fuß wie ein riesiger Organismus diagonal auf dem Hallenboden. Wir hatten zum Tanzen nun immerhin 16 Arme und 8 paar Beine zur Verfügung.

Dann küsste Kali mich mit ihrer langen kalten Zunge auf die Stirn und ich wurde von ihrer Energie durchströmt, bis ich von innen heraus wie ein LED- Weihnachtsbaum leuchtete. Auch stellte sich ein wunderschönes Glücksgefühl bei uns ein, dem wir uns selig hingaben:

http://www.myvideo.de/movie/8861191
Die Erleuchtung beim Tibetischen Pulsieren – MyVideo

http://www.myvideo.de/Videos_A-Z?searchWord=Tibet+Pulsieren+Erleuchtung

Nach einer Weile wurde es mir aber immer heißer und ich sah Kali inmitten eines riesigen gelb- orange Feuers tanzen. Ich befürchtete in dieser Hitze zu verbrennen.

Mit der Zeit wurde aber die Musik ruhiger und die Energie wieder sanfter. Ich schwebte irgendwo zwischen den Welten und nahm meinen Körper nicht mehr wahr, bis unsere Guritha uns wieder aus der Versenkung holte.

Kali war verschwunden, aber ihre Energie durchdrang uns noch.

Hier habe ich schon einmal über meine Erfahrung mit dem Tibetischen Pulsieren berichtet:

http://dschjotiblog00.blog.de/2012/06/28/tibetan-pulsing-13980869/

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Mit Mantren lassen sich Heizkosten sparen

Ab und zu ist es jetzt schon ziemlich kühl, aber es lohnt noch nicht die Heizung aufzudrehen. Aber so kann man sich auch schön aufwärmen:

Mit atemberaubender Geschwindigkeit beteten wir, wie die tibetischen Mönche unser Mantra 9 mal herunter, so dass ich kaum mitkam:

das hört sich irgendwie sehr modern an, findet ihr nicht auch ?

Ich schwebe aber lieber hier mit:

Hier habe ich noch mehr über dieses Mantra geschrieben:

http://dschjotiblog00.blog.de/2009/10/29/hundert-silben-mantra-7269255/

Tibetan Pulsing

Das tibetische Pulsieren wurde früher schon in den Klöstern Tibets praktiziert, z. B. von dem buddhistischen Meister Naropa, der seine Erleuchtung bekam, als sein Lehrer ihm einen Schlag mit dem Schuh auf den Kopf gab.

Wir klopften uns aber nur vorsichtig ab und sangen Mantren.
Dann schüttelten wir uns aus und schwangen in den Knien, bis wir unsere Energie ins Fließen gebracht hatten.

Nun legten wir uns in eine Reihe quer durch den Raum.
Unsere Füße und Köpfe lagen jeweils aneinander und wir hielten uns mit ausgestreckten Armen an den Händen. Musik begleitete uns in unsere innere Welt.

Tibetan Pulsing

Durch unsere Berührung floss ein energetischer Strom durch uns hindurch. Wir ließen los und waren tief entspannt und glücklich.

Ich nahm während dieser Meditation ein paar einzeln herumsitzende und in sich versunkene tibetische Mönche wahr und erinnere mich wunderschöne tibetische Thangkas, so wie hier betrachtet zu haben:

Einige von uns fühlten ein Pulsieren oder feines Vibrieren und wie Wellen positiver Energie ihren Körper durchströmten.

Ein gemeinsamer Rhythmus entstand sowie ein tiefes Gefühl von Verbundenheit, Einheit und Glückseligkeit.

Die Muster, die die einzelnen Menschen bilden, wenn sie sich mit verschiedenen Körperpunkten verbinden um die Gruppenenergie zu erhöhen, besitzen einen eigenen Zauber:

Diese Heilmethode aus den Klöstern Tibets und Chinas war früher Geheimwissen, nur für Eingeweihte.

Sterben in Indien

Von Varanasi, wo so viele Hindus ihre Asche dem Schoße der Mutter Ganga überlassen wollen, kannte ich ja schon die Verbrennungsghats. Hier konnte ich die Anwesenheit von Kali, der Göttin von Furcht und Tod, die mit einer Kette von Totenschädeln und Schlangen um den Hals dargestellt wird, deutlich wahrnehmen.

Während der Priester der Verbrennungskaste auf mich einredete wurde mir vom Verbrennungsgestank so übel, dass ich beinahe ohnmächtig wurde. Zum Glück schaffte ich es dann doch noch zu fliehen und meine Lebensgeister mit einer verschlammten Cola wieder zum Leben zu erwecken.

Man kann sich aber auch anders auf den Tod vorbereiten:

Der Zenmeister Bozoku beliebte einst auf dem Kopf stehend zu sterben. Weil niemand wusste, wie man ihn nun beilegen solle, wurde seine ältere Schwester zu Hilfe geholt. Die schimpfte Bozoku erst einmal anständig aus, was ihm einfalle, so zu sterben. Sein ganzes Leben hätte dieser erleuchtete Idiot sich nicht anständig benehmen können und nun solle er sich mal normal ins Bett legen. Auf diese Weise richtig angeleitet, fügte sich Zenmeister Bozoku und starb das zweite Mal liegend.

http://www.facebook.com/#!/video/video.php?v=477594201133&comments

Oshos Körper, aus einem früheren Leben wird mit 99 mumifizierten Körpern, in einer Höhle in Tibet aufbewahrt.
Die Schädel haben im 3. Auge oder im Kronenchakra ein Loch, das beim Öffnen des 3. Auges schlagartig entstand.

Hier gibt es noch mehr Infos über Oshos vergangene Leben:

http://www.oshoworld.com/biography/innercontent.asp?FileName=biography1/01-01-past.txt

Neben dem Reichenviertel Malabar Hills in Bombay, stehen die fünf „Türme der Stille“.

Die Zoroastrier verehren Feuer, Wasser und Luft, die nicht durch Tote verunreinigt werden dürfen. Also legt man die Leichen auf die Türme, wo sie laut Tradition von Geiern gefressen werden sollen. Da es immer weniger Geier gibt, haben die Parsenpriester Solaranlagen zum Trocknen der Toten auf den Türmen installiert.

Wie friedfertig sind das Kalachakra-Tantra und der Shambala-Mythos ?

Kalachakra“ bedeutet im Sankskrit „Rad der Zeit“ und ist auch der Name des höchsten tibetischen „Zeitgottes“. Da Kala auch Tod und Zerstörung bedeutet, kann Kala-Chakra ebenfalls das Rad der Zerstörung sein.“

Kalachakra wurde von Budda Shakyamuni in Südindien gelehrt, und gelangte 1027 nach Tibet. “
Kalachakra gilt als eine der höheren tantrischen Meditationspraktiken und soll eine schnelle Entwicklung zur Erleuchtung in nur einem Leben ermöglichen.

Kalachakra Tantra ist ein Heiliger Text („Tantra“) des tibetischen Buddhismus und darin enthalten ist der Shambala-Mythos. Shambala kann nur von denen gesehen werden, deren Geist und karmische Tendenzen rein sind.

Das Kalachakra-Tantra enthält auch prophetische Texte. Armeen, sollen zur Zeit des 25. Königs von Shambala über die zivilisierte Welt herfallen um die Möglichkeiten für geistige Entwicklungen zu zerstören und um die Weltherrschaft zu erlangen.

Einweihungen in das Kalachakra-Tantra wurden im Westen unter anderem vom 14. Dalai Lama, von Kalu Rinpoche, Sakya Trizin und Penor Rinpoche gegeben. Das Kalachakra für den Weltfrieden soll eine völkerverbindende Funktion erfüllen. („Weil wir alle diesen kleinen Planeten Erde teilen, haben wir zu lernen in Harmonie und Frieden miteinander und mit der Natur zu leben.“) XIV. Dalai Lama.

Es gibt 7 öffentliche und 8 streng geheime Teile des Kalachakra Tantras. Über die geheimen Riten des Kalachakra Tantra darf bei Androhung von Strafen von Uneingeweihten nicht diskutiert werden. Wer dessen okkulte Geheimnisse ausplaudert, dem werden „Kopf und Herz zerspringen“ und er wird in den tiefsten Höllen schmoren.

Es gibt im Kalachakra-Tantra spezielle Riten, welche die Vernichtung der Welt beschleunigen sollen. “

Der Shambala-Mythos bildete die ideologische Grundlage für den Terrorismus des japanischen Endzeitgurus Shoko Asahara. Aus Lehren des Kalachakra-Tantra leitete er seine Weltuntergangsvisionen ab. Er beabsichtigte, die Zeit bis zum Ausbruch des Shambala-Krieges zu beschleunigen und begründete damit seine Giftgasanschläge in den Tokioer U-Bahn.

Das Kalachakra-Tantra bezeichnet die „Führer“ der drei monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam)Adam, Henoch, Abraham, Moses, Jesus Mohammed und Mathani [der Mahdi]“ als „die Familie der dämonischen Schlangen“ und beschwört einen globalen Krieg zwischen der islamischen und nicht-islamischen Welt, mit den Anhängern Mohammeds als die Hauptgegner der Buddhisten.

Alle Teilnehmer an einer Kalachakra-Initiation dürfen als „Shambala-Krieger“ wiedergeboren zu werden, um in der prophezeiten Endschlacht zu kämpfen. Für die „Reinkarnationen“ hoher Lamas sind jetzt schon die Posten im Generalstab vergeben.
Wer während des Shambhala Krieges ums Leben kommt, erhält als Belohnung einen garantierten Eintritt in das Shambhala Paradies. Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?

Dieses Kalachakra-Tantra passt leider so gar nicht zur Ursprungslehre des historischen Buddha (Theravada-Buddhismus) und zu den ethischen Forderungen des Mahayana-Buddhismus.

Das Kalachakra-Tantra beinhaltet eine Staatslehre, in der der buddhistische Weltenherrscher als direkte „Inkarnation“ des Höchsten Buddha als „Gottmensch“ auf Erden, angesehen wird. Ein absoluter „Priesterkönig“ der die religiöse, politische, juristische und militärische Macht in Personalunion vereinigt. Ohne „bürgerliche Gewaltenteilung“ !

Das Kalachakra-Tantra fordert in den geheimen höheren Einweihungsstufen die bedingungslose und grenzenlose Unterwerfung unter den absoluten Willen des ausführenden Gurus. Das „Ich-Bewusstsein“ und die Persönlichkeit des Initianten werden Schritt um Schritt ausgelöscht, um ihn in ein menschliches Gefäß für die zum Teil kriegerischen und aggressiven tantrischen Gottheiten umzuwandeln.

In den geheimen acht höchsten Einweihungen des Kalachakra-Tantra soll der Initiant durch extreme mentale und physische Übungen in einen Zustand „jenseits von Gut und Böse“ versetzt werden. Der Original-Text fordert ihn deswegen zu folgenden Untaten und Verbrechen auf: töten, lügen, stehlen, die Ehe brechen, Alkohol trinken, sexuell mit Mädchen aus den Unterklassen verkehren. Wie in allen anderen Tantras auch kann dies sowohl symbolisch als auch wörtlich verstanden werden.

In den höchsten magischen Initiationen werden sogenannte „unsaubere Substanzen“ benutzt. Das Kalachakra-Tantra empfiehlt den Genuss von Fleischarten verschiedener tabuisierter Tiere. Auch Menschenfleisch (maha mamsa) kommt als Ritualsubstanz zur Anwendung. Gewöhnlich stammt es von Toten und ist das „Fleisch von denen, die aufgrund ihres eigenen Karmas starben.

In den Zeremonien werden Ritualgegenstände von Toten verwendeten (Schalen aus Menschenschädel, Trompeten aus Beinknochen, Knochenketten).

In den höchsten geheimen Einweihungen des Kalachakra-Tantra finden sexualmagische Riten statt, deren Ziel es ist, „Sexualität“ in weltliche und spirituelle Macht zu transformieren. Die dabei benutzten Frauen stellen spezifische Energieformen dar. Man beginnt mit 10-jährigen Mädchen. Bis zum 20. Lebensjahr repräsentieren die Sexualpartnerinnen positive Eigenschaften. Sind sie älter, dann gelten sie als negative Energieträger von Zorn, Wut, Hass usw. und als „Dämoninnen“. In der 8. bis 11. Einweihungsstufe des Kalachakra-Tantra wird nur mit „einer“ Frau sexualmagisch experimentiert, in der 12. bis 15. Einweihungsstufe, dem sogenannten Ganachakra, nehmen neben dem Meister und dem Initianten insgesamt 10 Frauen an dem Ritual teil. Es ist die Pflicht des Schülers, seinem Lama die Frauen als „Geschenk“ anzubieten. „Laien“, die in das Ritual eingeweiht werden, sollen ihre weiblichen Verwandten darbringen.
Frauen gelten im Kalachakra-Tantra als bloße „Energiespender“ für den männlichen Praktikanten.

Quellen Wikipedia und http://www.iivs.de/~iivs01311/Kalachakra/dec.dt.htm

Obiger Text behandelt die zwei Seiten einer Problematik, Kala, die Zeit wird zeigen ob die negative Seite für die Menschheit und die Schöpfung tatsächlich ein schnelles Ende herbeiführen kann.
Außerdem tanzt so Shiva nur ein wenig schneller und nach der Zerstörung tanzt er eine neue Schöpfung.

Meditation zum Thema Mitgefühl

Wir sitzen im Kreis um über das Mitgefühl zu meditieren. Eine Lampe mit einem Selenit gibt ein bißchen kaltes buntes Licht in die Dunkelheit des Raumes ab. Ich habe auch darauf geachtet mich zu schützen. Auf einmal setzt sich der Dalai Lama neben mich. Er drängelt sich richtig an mich, als ob nicht genügend Platz da wäre. Der Kreis der 12 Meditierenden ist eigentlich nicht im Raum beschränkt. Dann spielen auf einem Dorfplatz im Tibet ein Mädchen mit einer roten und ein Bub mit einer blauen Jacke. Im Hintergrund sind hohe Berge. Ich erinnere mich, daß ich meinen Körper keinesfalls während der Meditation verlassen soll. Erleichtert stelle ich fest, daß ich noch in meinem Körper bin und der Dalai Lama an meine Rechte Seite gedrückt , beruhigt mich jetzt auch. Er sucht irgendwas in einer alten Schublade für mich- aber die ist leider leer.
Plötzlich ändert sich sie Umgebung: Eigenartige Geräusche, wie das Hauchen eines Windes und langgezogene Jammertöne beunruhigen mich. Die Farben der Umgebung sind verschwunden. Ich bin in einem Totenland und der Dalai Lama ist weg. Ich habe ein unheimliches Gefühl. Irgend etwas stimmt nicht und ich beende die Meditation.
Danach schaue ich mir ein schönes Video zum Thema Mitgefühl an: