Tag-Archiv | träume

Die zauberhafte Welt der Naturwesen

Letzte Nacht habe ich nur noch von Spiegelbildern geträumt und darüber dieses Video erstellt:

Irgendwie müssen wir jetzt aber die Wintergeister los werden.

Heute Nacht werde ich einfach etwas frühlingshafter träumen und zwar so wie hier:

Vielleicht trauen sich die Frühlingsgeister dann doch bald zu uns zu kommen?

Wovon träumt Ihr denn?

Ich wünsche Euch eine angenehme Nacht

Frühlingstänze bewirkten berauschende Träume

Meteorologisch ist es eigentlich schon Frühling, die Blumen stehen aber wieder im Schnee:

Krokusse im Schnee

Wir wollten mit unseren Tänzen zuerst Mutter Erde leise erwecken. Wir treten aber bedächtig zu der leisen Musik auf die Erde und achten auf jeden Schritt, um die kleinen Triebe der jungen Pflänzchen nicht zu zertreten:

Meine Füße fest auf Mutter Erde,
segnen sie mit jedem Schritt.
Meine Liebe fühlt ihren Herzschlag
und mein eigenes Herz schlägt mit

In vorchristlicher Zeit als die sagenumwobenen keltischen Göttin Sybille auf der Schwäbischen Alb über die Felder lief, erblühten an diesen Stellen die Blumen. Später wurde aus der Göttin eine Königin und so wollten wir nun tanzend über die Frühlingswiesen laufen….

Beim „Lord oft the Dance“ stampften wir fest in den Boden, bis die Erde erbebte.
Denn wenn wir gegen die Erde drücken, werden wir von ihr emporgehoben:

Refrain:
Tanzt, tanzt, wo immer ihr auch seid;
ich bin der Herr des Tanzes, sagte Er,
und ich werde euch alle führen, wo immer ihr auch seid,
und ich werde euch alle in den Tanz führen, sagte Er

Mich führte er in der dann in der folgenden Nacht in diese wunderbaren Träume:

Traumreise ins Neue Jahr

Der Jahreswechsel wurde schon immer als Zeit der Erneuerung betrachtet und mit rituellen und magischen Handlungen gefeiert.

Mir gefallen zwar die bunten Lichter am Himmel, aber die Knallerei ist mir viel zu laut.

Dieses etwas leisere Video habe ich für Euch erstellt, damit Eure schönen Träume aus der Neujahrsnacht wahr werden können:


Damit das Neue Jahr mit einem glücksverheißenden Traum beginnt, könnt Ihr auch noch wie die Japaner ein Bild der Glücksgötter unter Euer Kopfkissen legen.

Glücksgötter

Ich wünsche Euch süße Träume für die Neujahrsnacht.

Wie ich beim Meditieren wach bleibe

Es soll ja Menschen geben, die mit den Beta- Wellen, einer Frequenz von 14 – 40 pro Sekunde gleich aus dem Bett springen und OSHOs Dynamische Meditation absolvieren. Aber nicht jeder kann frühmorgens um 3 Uhr so meditieren:

Beim Aufwachen sind die Gedanken noch nicht so aktiv und die Wahrnehmung noch ungefiltert und wir können tief in unser Unterbewusstsein hineinschauen, uns an die Träume der Nacht erinnern, solange wir liegenbleiben.

In einen ähnlichen Zustand kommen wir abends vor dem Einschlafen. Der Gedankenstrom nimmt ab und wir bereiten uns auf die Nachtruhe vor. Wenn wir uns entspannen, verlangsamt sich unsere Gehirnfrequenz auf Alpha-Wellen von 7 – 14 Schwingungen pro Sekunde. Auf 4 -7 Zyklen pro Sekunde fallend, gerät das Gehirn in den Theta- Zustand, eine hypnotische, traumartige Bilderwelt, mit plötzlichen Einsichten und Lösungen von Problemen.

Doch ist es schwierig wach zu bleiben, man gleitet leicht ins Unbewusste oder den Tiefschlaf, also Delta hinüber, mit 1 – 4 Schwingungen pro Sekunde.
Wie bleiben wir also bewusst im gewünschten Theta-Zustand?

• Am besten meditieren wir, wenn wir ausgeruht und in guter Stimmung sind und unser Herz offen ist.
• Wir sollten auch nicht gerade mit dem Verdauen beschäftigt oder hungrig sein, wenn wir meditieren wollen. Besser nehmen wir uns vor, hinterher etwas Leckeres zu essen, als Belohnung, wenn die Meditation erfolgreich war.
• Wir können wiederholt ein kleines Mantra aufsagen: ich bin hellwach… und uns dann entschlossen der Meditation widmen:

Schläfrigkeit in der Meditation kann man sich abgewöhnen:

Beim Meditieren konzentriert man seine Aufmerksamkeit zwischen den Augen. Da beim schläfrig werden die Aufmerksamkeit ins Kehlkopfzentrum hinab sinkt, in den Bereich der Träume, halten wir sie im Augenzentrum fest und verschieben die dann in unser Drittes Auge. Dort halten wir sie während der Meditation fest.

Hier meditiert jemand im Schlaf weiter:

Herbstparty mit magisch-schamanischem Feuerritual, Musik, Tanz und einer Trommelgruppe.

Dazu waren eine Orakelsitzung und eine schamanische Divinationsberatung möglich.
Wir befinden uns jetzt in den Halloween-Nächten an denen wir unserer Ahnen gedenken und mit ihnen Kontakt aufnehmen können. Wir mussten jeder für das Feuerritual ein Holzstückchen sammeln um es später dem Feuer zu übergeben. Wir können die Ahnen auch bitten unsere Wünsche zu erfüllen und müssen ihnen dafür etwas zurückgeben. Beim Trommeln, Aya-tete-Singen und Klatschen entsteht ein Energiefeld, das uns in Trance versetzt und uns befähigt mit unseren Ahnen Kontakt aufzunehmen.
Das Trommeln gibt es hier:

http://www.esnips.com/doc/cde64780-0739-434d-8b6a-d7555e803561

Michael Harner wurde besprochen als ein Schamanismusforscher, der von einigen indigenen Völkern in den Schamanismus initiiert wurde. Er war der Begründer des Neoschamanismus im Westen und lehrt weltweit Schamanismus und schamanisches Heilen. Diesen Kernschamanismus kann im Prinzip jeder erlernen. Darüber hinaus ist Harner Gründer und Leiter der Foundation for Shamanic Studies (FSS), die sich vor allem der weltweiten Bewahrung, der weiteren Erforschung und der Verbreitung des schamanistischen Wissens widmet.

Während des Kreistanzes um das Feuer gewahrte ich unter den Teilnehmern einen schwarzgekleideten Zauberer mit spitzem Hut und einem dicken langen Holzstab. Wollte er den etwa ins Feuer werfen? Da mußte aber ein großer Wunsch in Erfüllung gehen! Dieser Schwarze Mann wickelte mich später in seinen schwarzen Fledermausmantel und übergab mich Sonja, dem Orakel der Esoterik-Freunde. Wir setzten uns an einen Tisch mit einem Steinkreis und einer kleinen Keramikfrau darin.
Sonja konzentrierte sich und ich entspannte mich. Dabei fühlte ich, wie eine wellenförmige gummiartige Energie von rechts in meinen Kopf eindrang.

Welle

Sonjas warme Ausstrahlung und ihre angenehme Art zu sprechen wirkten beruhigend auf mich, so daß ich nicht versuchte mich dagegen zu wehren. Sie legte mir dann die Karten, beantwortete meine Fragen und gab mir gute Ratschläge für die nächsten 3 Monate. Sie sagte mir auch, daß ein Engel eine Angelegenheit für mich lösen würde.

Engel

An diesem Abend lernte ich unter anderem mehrere Schamaninnen kennen und erfuhr beim Erfahrungsaustausch einige interessante Neuigkeiten, z. B. über Divinationen:

Divination bedeutet Wahrsagen, Voraussagen, Voraussehen. Also das zugänglich zu machen, was außerhalb der normalen Wahrnehmung unserer 5 Sinne liegt.
Träume können etwas über die Zukunft aussagen, besonders, wenn wir vorher die Frage formulieren. Vorahnungen können uns warnen. Die „innere Stimme“ kann uns helfen.
Der Schamane reist in Trance oder Ekstase in die Geisterwelt, um Informationen über die Person zu erhalten. In einigen Traditionen werden Knochenorakel geworfen oder der Flug der Vögel beobachtet,
Für die Divination muß man eine passende Frage formulieren, weil der Erfolg stark von der Fragestellung abhängt
Ein Orakel erhält man über die Krafttiere oder Lehrer. Man kann auch in Trance gehen und den 1. Eindruck beim Erwachen als Antwort auf die Frage nehmen. Damit man das dann auch genau versteht, muß man noch einmal alles gut durchdenken.
Da die Zukunft nicht festgelegt ist, kann man sie auch verändern. Man kann versuchen herauszufinden, warum etwas eintreten soll, wozu es vielleicht doch gut ist und kann es verhindern.
Die schamanische Divination hilft beim Verstehen von Problemen ebenso wie beim Finden von Lösungen. Das können Krankheitsursachen und deren Heilungsmöglichkeiten sein. Auch Hinweise auf zukünftige Ereignisse sind möglich.

In dieser Nacht trommelten nach der Herbstparty meine Gedanken im Kreis: Kreistanz- Steinkreis- Krafttiere-Divination- Schamanen- Schemen der Nacht… bis mir am nächsten Morgen die Sonne wieder ins Gesicht schien.