Tag-Archiv | Walpurgisnacht

Die Undinen in meinem Gartenteich

Mit dem Osterwasser hatte ich auch ein paar Undinen mitgebracht. Sie pflegen das Lebenswasser mit ihrem Gesang zu hüten.

Guru

Undinen sind Elementargeister ebenso wie Gnome und Salamander. Da Undinen weibliche Wassergeister sind, springen sie gerne durch die Wellen und lieben Musik und Tanz.

Sie stehen eng mit der Kraft des Mondes in Verbindung. Nun baden sie in meinem Gartenteich, im Sommer werde ich sie mit an den Ozean nehmen, dann können sie dort auf den Wellen reiten.

Da Undinen Zugang zur Gefühlswelt haben und zur Intuition lehren sie uns unsere Gefühle wahrzunehmen.

Heute Nacht, in der Nacht zum 1. Mai öffnet sich wieder das Tor. Wenn ich das plätschernde Ge¬räusch vernehme, werde ich wieder durch die Wasserlandschaft tauchen. Dann werden die Undinen singend herbei schwimmen und mich mit auf ihre wunderbare Reise nehmen:

Beltane, das Fest der strahlenden Sonne

Walpurgisnacht

BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das „Feuer“. Der keltische Sonnengott heißt Bal. Beltane ist nach dem Gott Baal benannt. Der irische Monatsname für den Mai heißt Beltaine. In Irland und Schottland werden zu Beltane die Häuser und Gärten üppig mit Blumen geschmückt.

Beltane beginnt mit dem Mondaufgang am Vorabend zum 1. Mai, der Walpurgisnacht, und wird als Fest des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Vereinigung mit Beltane- Feuern gefeiert, damit der Sommer mit seiner Fruchtbarkeit den Weg besser findet. Beltane war das Fest der Vermählung von Himmel und Erde, der Vereinigung zwischen Göttin und Gott.
Symbolisch für den Phallus der Mannes wird der Maibaum in die Erde gesteckt und symbolisiert so die Vereinigung von Mutter Erde und dem Gehörnten.

Die Gottheiten die man bei diesem Hochfest anrufen kann sind:

– die römische Blumengöttin Flora. Dazu schmückt man Körper und Haare mit vielen bunten duftenden Frühlingsblumen.
– die Mondgöttinnen Diana und Artemis,
– Pan (der gehörnte Ziegengott der Wälder, Felder, Schäfer und der Fruchtbarkeit),oder andere Fruchtbarkeitsgottheiten.

Wir sollen uns also mit der Hochzeit von Himmel und Erde bewusst werden (die Sonne erhellt), dass wir das Göttliche, das in uns wohnt, denken, fühlen und tun sollen und es dann in die Welt (Materie entspricht Saturn) tragen.

Die Walpurgisnacht und die 9 Tage davor

Nun befinden wir uns schon mitten in den 9 Walpurgistagen vor dem 1. Mai. Früher wurden an diesen Tagen Glocken zur Abwehr der Hexenumtriebe geläutet.

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird überall in Europa das Fest der Walpurgisnacht gefeiert. Seit den Hexenprozessen sagt man den Hexen auch Teufelsverehrung nach, obwohl sie um das Feuer herum tanzen, um die bösen Geister abzuwehren. Danach findet dann der Maisprung statt.

Der 1. Mai ist der Namenstag der Äbtissin Walpurga (710 – 779). Sie wurde an diesem Tag heilig gesprochen. Sie schützt vor bösen Geistern, gegen Pest, Husten und Tollwut.

Nicht so erfreulich ist der Schabernack wie Sachbeschädigungen und Diebstahl oder purer Vandalismus, für die die Walpurgisnacht hauptsächlich von Jugendlichen als Anlass genommen wird.

Aber schon viele Jahrhunderte vor unserer Zeit tanzten und sangen und feierten die Kelten und Germanen mit Freudenfeuern das Erwachen der Natur. Die „weisen Frauen“, in den „heiligen Hainen, konnten in die Zukunft sehen. Noch heute feiern die Iren und Schotten das Fest Beltane.

Dank unserer modernen Informationsverbreitung müssen wir nun nicht mehr alles glauben, was uns über die bösen Hexen und Teufel erzählt wurde und können unbeschwert mit Beltane zur Walpurgisnacht düsen, wir brauchen nicht mal mehr einen Besen dazu….

Harzer Hexen:

Die Walpurgisnacht und die 9 Tage davor

Nun befinden wir uns schon mitten in den 9 Walpurgistagen vor dem 1. Mai. Früher wurden an diesen Tagen Glocken zur Abwehr der Hexenumtriebe geläutet.

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird überall in Europa das Fest der Walpurgisnacht gefeiert. Seit den Hexenprozessen sagt man den Hexen auch Teufelsverehrung nach, obwohl sie um das Feuer herum tanzen, um die bösen Geister abzuwehren. Danach findet dann der Maisprung statt.

Der 1. Mai ist der Namenstag der Äbtissin Walpurga (710 ? 779). Sie wurde an diesem Tag heilig gesprochen. Sie schützt vor bösen Geistern, gegen Pest, Husten und Tollwut.

Nicht so erfreulich ist der Schabernack wie Sachbeschädigungen und Diebstahl oder purer Vandalismus, für die die Walpurgisnacht hauptsächlich von Jugendlichen als Anlass genommen wird.

Aber schon viele Jahrhunderte vor unserer Zeit tanzten und sangen und feierten die Kelten und Germanen mit Freudenfeuern das Erwachen der Natur. Die ?weisen Frauen?, in den ?heiligen Hainen, konnten in die Zukunft sehen. Noch heute feiern die Iren und Schotten das Fest Beltane.

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Dank unserer modernen Informationsverbreitung müssen wir nun nicht mehr alles glauben, was uns über die bösen Hexen und Teufel erzählt wurde und können unbeschwert mit Beltane zur Walpurgisnacht düsen, wir brauchen nicht mal mehr einen Besen dazu?.

Harzer Hexen: