Tag-Archiv | Weihnachtsbaum

Oh Tannenbaum!

Tannenbäumchen

So ein Mist. Jetzt klonen die doch tatsächlich nur noch gerade gewachsene Weihnachtsbäume. Dabei gefallen mir doch die zipfeligen schiefen, mit krummer Spitze am besten.

http://www.fr-online.de/wissenschaft/weihnachten-forscher-klonen-weihnachtsbaeume,1472788,21158512.html

Dabei habe ich mich immer gefreut, wenn mein Onkel Wolfgang seine Nase rümpfte und spitz fragte, wieviel ich denn für dieses Unikat bekommen hätte.

Tante Maria lud uns dann immer zu sich nach Hause ein damit wir ihre kerzengerade gewachsenen Nordmanntanne bewundern konnten. Natürlich gab es dazu ein riesiges Festmahl und ich musste nichts kochen.

Hier habe ich ein Video von meinem einst 5cm großen selbstgeklauten und jahrelang liebevoll aufgezogenen Tannenbaumunikat gemacht:

http://www.myvideo.de/movie/8895420
Oh Tannenbaum – MyVideo

http://www.myvideo.de/watch/8895420/Oh_Tannenbaum

Nächstes Jahr werde ich wohl einfach wieder unsere 40-jährige Palme dekorieren, die ist wenigstens krumm und schief und freut sich auch, wenn sie mal wieder Weihnachten feiern darf und beachtet wird.

Ich wünsche euch allen ein gemütliches Weihnachtsfest.

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Weihnachtmarkt in Schorndorf

Heute fuhr ich durch eine märchenhafte Schneelandschaft zum Schorndorfer Markt.

Winterlandschaft

Dort war auch schon der Weihnachtsmarkt eröffnet, mit vielen leider abgesägten Weihnachtsbäumen. Viele Menschen wärmten sich an Glühwein und Co.
Obwohl hier in Schorndorf kein Schnee lag, konnte ich doch ein wenig den Zauber der Adventsstimmung wahrnehmen und hoffentlich ein wenig davon auf dieses Video übertragen:

http://www.myvideo.de/movie/8870882
Süßer die Glocken nie klingen – MyVideo

http://www.myvideo.de/watch/8870882/Suesser_die_Glocken_nie_klingen

Dieses deutsche Weihnachtlied aus dem 19. Jahrhundert wechselte schon oft seinen Text und hieß einst : „Seht, wie die Sonne dort sinket“.

Ich wünsche Euch eine wonnige und friedliche Weihnachtszeit

Maha Kalis Tanz mit Dschjoti

Nur weil ich aus meiner Haut gefahren bin, war ich in der Lage, Kali bei ihrem ekstatischen Tanz zu begleiten.

Bereits bei den ersten Tönen der Melodie erblickte ich die schwarze Hindu- Göttin mit ihrer knallroten aus dem Munde hängenden Zunge. Sie tanzte eine Art Zumba- Twist und ich staunte, dass sie ihre vielen Beinen so hervorragend unter Kontrolle hatte. Dazu schwenkte sie ihre zahlreichen Arme und forderte mich auf, es ihr gleich zu tun, was ich ganz begeistert auch gleich ausprobierte:

Unsere Meditationsgruppe lag nämlich ausgestreckt Kopf an Kopf und Fuß an Fuß wie ein riesiger Organismus diagonal auf dem Hallenboden. Wir hatten zum Tanzen nun immerhin 16 Arme und 8 paar Beine zur Verfügung.

Dann küsste Kali mich mit ihrer langen kalten Zunge auf die Stirn und ich wurde von ihrer Energie durchströmt, bis ich von innen heraus wie ein LED- Weihnachtsbaum leuchtete. Auch stellte sich ein wunderschönes Glücksgefühl bei uns ein, dem wir uns selig hingaben:

http://www.myvideo.de/movie/8861191
Die Erleuchtung beim Tibetischen Pulsieren – MyVideo

http://www.myvideo.de/Videos_A-Z?searchWord=Tibet+Pulsieren+Erleuchtung

Nach einer Weile wurde es mir aber immer heißer und ich sah Kali inmitten eines riesigen gelb- orange Feuers tanzen. Ich befürchtete in dieser Hitze zu verbrennen.

Mit der Zeit wurde aber die Musik ruhiger und die Energie wieder sanfter. Ich schwebte irgendwo zwischen den Welten und nahm meinen Körper nicht mehr wahr, bis unsere Guritha uns wieder aus der Versenkung holte.

Kali war verschwunden, aber ihre Energie durchdrang uns noch.

Hier habe ich schon einmal über meine Erfahrung mit dem Tibetischen Pulsieren berichtet:

http://dschjotiblog00.blog.de/2012/06/28/tibetan-pulsing-13980869/

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Der Weihnachtsbaum strahlt in seinem Lichterglanz

Er soll die weihnachtliche Romantik herbeizaubern.

In unserem weltlichen Leben geht es an Weihnachten aber oft mehr um Geschenke, um Weihnachtsbraten und wer den schönsten Weihnachtsbaum hat.

Eine Hymne an den Christbaum:

… und wer hat den größten Weihnachtsbaum?

Wer hätte es gedacht?

Der Vatikan!
Auf dem Petersplatz des Vatikans verbreitet ein 30 Meter hoher Weihnachtsbaum aus Südtirol Lichterglanz. Die Tanne ist mit goldenen und weißen Lichterketten geschmückt.

Hier gibt es sogar einen Christbaum aus Menschen:

Dieser Weihnachtsbaum bezieht seinen Lichterglanz aus der Qual eines Aals!

Vergleicht man unseren Weihnachtsbaum mit dem Lebensbaum oder dem Weltenbaum, mit der immergrünen Weltenesche Yggdrasil, fällt einem die Symbolik auf, mit der wir unseren Christbaum schmücken.

Zum Beispiel:

Die goldenen Äpfel der Iduna, die den Göttern ihre Unsterblichkeit gewähren. Die Walnüsse, die aussehen wie ein Gehirn, entsprechen der Weisheit. Fliegenpilze, nach deren Genuss man durch die Äste fliegen kann. Den Met von der Ziege Heidrun, die an den Blättern des Weltenbaums knabbert. Die von den Lichtwesen angezündeten Kerzen, die das Licht verbreiten und das Lametta, das das Licht reflektiert wie der silberne Mond.

Die Spitze des Weihnachtsbaums, der Weihnachtsstern, war in vorchristlicher Zeit, ein goldener Stern, dessen acht Strahlen den Speichen des Jahresrades entsprachen. Der Stern war das Sonnensymbol. Da in seiner Figur aber auch das Kreuz des Christentums enthalten ist, ist der Stern heute der Weihnachtsstern der Christen, der den Weisen aus dem Morgenland leuchtet und in alle Himmelsrichtungen strahlt.

Das Leben, das die Erde mit dem All verbinden soll, strömt durch diesen Baum, dem Wohnsitz der Götter.