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Die Geschöpfe bei Bad Ditzenbach

Als ich auf dem Oberbergfelsen über Bad Ditzenbach saß und meditierte, fühlte ich, wie die kleinen Wesen, alte Geschöpfe wie Gnome und Zwerge mit ihren roten Tarnkappen mich anstarrten.

Laurins Schwert

Sie verstanden nicht, dass ich sie und sogar das runenbeschriftete Schwert ihres Königs, welches sie manchmal zwischen die Bäume stellen, mit einer Kamera und einem PC sichtbar machen kann.

Ich hörte die Zwerge aus den Felsspalten heraus wispern und sogar singen, dass die Riesen, die die Berge einst mit ihren Füßen erzeugten und dass die Tränenströme der Riesinnen dazwischen hindurchflossen. Dass es die Zwerge sind, die das Echo in den Bergen erzeugen, habe ich auch erst von ihnen erfahren.

Nachts wandern die Berge manchmal im Nebel umher und zu den Zeiten, zu denen sie wie die Elefantenbullen brünstig werden, werfen sie in ihrer Raserei riesige Felsen auf Kirchen oder was ihnen sonst noch so alles im Wege steht.

An den Mauerresten der Ruine Hiltenburg soll angeblich ein Zwerg Schuld sein, der einen Fluch um die Burg gelegt hatte, weil ihm einst der Burgherr ein Unrecht antat.

Aber heute, auf der Wanderung, waren sie recht friedlich und spielten nur mit den Steinmanderln und richteten auf dem Weg durch Bad Ditzenbach auch nicht allzuviel Unfug an, wenn man von den Ziegen mal absieht…

Besuch im Feenreich

Als ich an diesem wunderschönen Frühlingssonntag der Einladung einer Fee folgte, fand ich sogar ihr zauberhaftes Reich voller Zwerge und Elfen, indem ich dem Gesang der Naturgeister folgte.

Ihre Fische lugten neugierig aus dem Teich hervor und viele Schmetterlinge, Meerschweinchen und Kaninchen belebten ihren Garten. Aber ihr Hund ließ mich wissen, dass sie nicht anwesend war und mehr wollte er mir dazu nicht verraten.

So erkundete ich eben ihr Reich ohne sie:

Sonderbare Begegnungen

Bei strahlendem Sonnenschein machten wir unseren Herbstspaziergang durch kühle Wälder und feuchte Wiesen.

Wir trafen auf eine wunderbare Skyline,

Skyline
von Zwergen erbaut und landeten irgendwo auf einer Burgruine im Mittelalter . Dort tummelte sich wunderliches Volk.

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Aber nicht nur dort, sondern auch auf dem Bahnhof in Ulm trafen wir auf eigenartige Wesen
Unheimliche, schwarz gekleidete grimmig dreinschauende Aliens, bewaffnet mit Schlagstöcken und Schutzschilden in der Hand waren auch dort. Diese Wesen habe ich aber lieber nicht fotografiert, weil mir auch nicht ganz klar war, gegen wen sie antreten wollten – vielleicht hatten sie es ja auf ältere Damen abgesehen, da war nämlich eine derartige Gruppe in ihrer Nähe. Zum Glück sind sie dann irgendwo hin verschwunden.