In Prag begegnet man Mucha überall

auf Brillenschachteln, auf Autos…

Muchaauto

Der tschechische Jugendstilmaler und Freimaurer Alfons Mucha (1860- 1939), befasste sich auch mit Okkultismus und automatischem Schreiben, bei dem er den Rat seiner verstorbenen Verwandten niederschrieb.

Weiterhin besuchte er Seancen, bei denen sowohl die Zipfel einer verborgenen Welt gelüftet wurden, als auch die Stimmen der Engel aufgezeichnet wurden.

Er malte meistens wunderschöne Frauen, die von Ornamenten umrankt waren, mit Symbolen aus der Astrologie und die der Rosenkreuzer und Freimaurer.

Irgendwann im 19. Jahrhundert nahmen die äußerst beliebten Spiritistischen Sitzungen in Böhmen dermaßen überhand, dass eine Verordnung derartiges Treiben wegen gesundheitlicher Gefahr verbot.

4 Kommentare zu “In Prag begegnet man Mucha überall

  1. Mucha passt auch gut zu Prag, als ich dort war, haben mich die Jugendstilfassaden fasziniert. Es fühlte sich auch an wie Museum, wie aus einer anderen Zeit.
    Eine unwirkliche Ästhetik, magisch, mystisch, die Welt der Sehnsucht und Empfindungen….

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